european sun
die blog-reihe mit euro-street-styles
diesmal: milano fashion week . again
29.09.10
27.09.10
kein zwang
tu dir keinen zwang an. ich mein, dass ist es doch, was wir wollen. frei leben, tun und lassen, was wir wollen. grenzen gibt es im prinzip keine, wir gehen vielleicht daran entlang, überqueren sie hin und wieder, kehren aber dann schon auch auf den pfad der tugend zurück. und vielleicht ist es gut so.
vielleicht ist es auch schicksal, dass wir eigentlich hingehen können, wo wir wollen. zwanglos. es gibt viele, die können das nicht. und es gibt noch mehr, die es gar nicht wollen. aber dann gibt es noch die rastlosen, die, die nicht wissen, wohin, die, die niemanden haben, wohin sie gehen könnten. selbst wenn sie wollten.
irgendwann eskaliert alles. dann ist nichts mehr wie früher. im gegenteil, alles neu. aber bis dahin leben wir frei. also tu dir keinen zwang an.
26.09.10
25.09.10
all those moments
inhaling all those moments.
a great pity, a huge joy.
what a night and devil day before.
we should go on, not let us stop.
if we can't go, we have to crawl, for sure.
and when the fire came, we have to run away.
instead of walking alone in the sun, beyond the moon, under my skin.
it's more important to enjoy this life.
to enjoy those moments.
all those moments.
24.09.10
23.09.10
22.09.10
21.09.10
fyrh
hübsch sind wir alle. manche mehr, manche weniger. und obwohl wir uns alle schön finden sollten - zumindest von innen - tun wir es nicht. aber schönheit wirkt von innen und so ist es doch irgendwie merkwürdig, ja, sogar verstörend, dass rothaarige es eben schon tun. alle. sie denken, sie seien schön.
ok, sie sind es auch. ob charakterlich oder äußerlich ist dabei egal, wie schon gesagt, hübsch sind wir alle. warum aber denken rothaarige, dass sie die schönsten sind? die farbe wirkt doch irgendwie mysteriös, so anders. rot ist nicht blond. und rot ist leider auch nicht brünett - nicht, dass ich in diesem sinne irgendwelch präferenzen hätte. aber rot ist eben weder grün, blau oder pink. sondern einfach rot. und ob gefärbt oder als naturhaarpracht, rot bleibt rot.
und wenn man einmal rote haare hatte, ist es schwer, wieder davon wegzukommen. aber wenn man erst mal rot wird, dann ist es eine echte umstellung. nicht nur von sich selbst aus gesehen, sondern vor allem von seinem umkreis. denn rot wollen nur die wenigsten sein. und eine rote im freundeskreis haben? naja, auf einer party lässt sich damit angeben, aber einfach mal kaffee trinken gehen ist nicht. vielleicht in irgendeinen indie-alternative-anders-eben-laden, aber normal auf die straße.
vielleicht ist steigere ich mich da auch in was hinein. so ist es aber doch.
fuck yeah . red hair
16.09.10
zurücktreten
es ist doch immer dasselbe. da macht man mal mehr, mal weniger. und eigentlich ist es immer noch zu wenig, selbst wenn man sämtliche zeit opfert.
mir ergeht es nicht anders. aber in nächster zeit muss ich einfach ein bisschen zurücktreten. einen gang runter vom gas. es gibt zu viel zu tun, zu viel zu sehen, zu viel zu erledigen. und auch wenn es ein wenig über meine grenzen des möglichen hinausgehen könnte, nehme ich die herausforderung nur allzu gerne an.
anders wär es ja langweilig. und langweilig kann ich gar nicht.
aber zu viel action soll's auch nicht sein.
und deshalb gibt's in nächster zeit hier weniger zu sehen.
frei nach dem motto:
qualität vor quantität.
mir ergeht es nicht anders. aber in nächster zeit muss ich einfach ein bisschen zurücktreten. einen gang runter vom gas. es gibt zu viel zu tun, zu viel zu sehen, zu viel zu erledigen. und auch wenn es ein wenig über meine grenzen des möglichen hinausgehen könnte, nehme ich die herausforderung nur allzu gerne an.
anders wär es ja langweilig. und langweilig kann ich gar nicht.
aber zu viel action soll's auch nicht sein.
und deshalb gibt's in nächster zeit hier weniger zu sehen.
frei nach dem motto:
qualität vor quantität.
15.09.10
14.09.10
ein bisschen spielen
es reicht ein für alle mal. da will man sich einmal vergnügen und was passiert? nichts. na, es kann doch nicht sein, dass man sich nicht einmal mehr mit seinen besten freunden, seinen einzigen & allerbesten freunden vergnügen darf?
und genau das ist der grund, warum ich jetzt wieder auf einem trip bin. naja, nicht auf irgendeinem. pokemon hat's mir angetan. das quietschbunte spiel mit den noch bunteren figuren und den atemberaubenden battles - irgendwie besser als jeder öde action-film im kino oder tv.
wobei ich ehrlich gesagt noch nicht rausgefunden habe, warum das spiel so viele begeistert. zurzeit erlebt es ja irgendwie irgendwo gerade ein revival. aber das gefühl, wenn man den gameboy in der hand hält, auf verschiedene knöpfe drückt und immer noch genau die landkarte vor sich sieht, obwohl man das spiel schon seit jahren nicht mehr aus der schublade geholt hat.
ja, das gefühl, das ist immer noch dasselbe wie vor jahren, als man nachts nicht einschlafen konnte, weil man mewtu noch immer nicht gefunden hat, als man über den mysteriösen code in der höhle rätselte, weil man endlich das item haben wollte, dass alle freunde schon längst ihr eigen nennen durfte & weil man endlich mal seinen verdammten pokedex vollhaben wollte. gar nicht so einfach, aber durch das spiel wurden freundschaften geschlossen. alleine konnte man nie alle pokemon fangen, man brauchte also freunde. sozusagen das erste spiel für soziale nerds. und ich war dabei.
und genau das ist der grund, warum ich jetzt wieder auf einem trip bin. naja, nicht auf irgendeinem. pokemon hat's mir angetan. das quietschbunte spiel mit den noch bunteren figuren und den atemberaubenden battles - irgendwie besser als jeder öde action-film im kino oder tv.
wobei ich ehrlich gesagt noch nicht rausgefunden habe, warum das spiel so viele begeistert. zurzeit erlebt es ja irgendwie irgendwo gerade ein revival. aber das gefühl, wenn man den gameboy in der hand hält, auf verschiedene knöpfe drückt und immer noch genau die landkarte vor sich sieht, obwohl man das spiel schon seit jahren nicht mehr aus der schublade geholt hat.
ja, das gefühl, das ist immer noch dasselbe wie vor jahren, als man nachts nicht einschlafen konnte, weil man mewtu noch immer nicht gefunden hat, als man über den mysteriösen code in der höhle rätselte, weil man endlich das item haben wollte, dass alle freunde schon längst ihr eigen nennen durfte & weil man endlich mal seinen verdammten pokedex vollhaben wollte. gar nicht so einfach, aber durch das spiel wurden freundschaften geschlossen. alleine konnte man nie alle pokemon fangen, man brauchte also freunde. sozusagen das erste spiel für soziale nerds. und ich war dabei.
13.09.10
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