20.02.11
katastrophal
seien wir doch verdammt noch mal ehrlich.
die katastrophe steht uns kurz bevor.
desaströs, zerstörend, aber unaufhaltbar. wir fallen in eine art trotzhaltung, einen schockzustand. und verfallen dann doch immer wieder uns selbst.
es ist ein trauerspiel, dieses leben. kaum beeinflussbar, schicksalhaft vorherbestimmt und für uns doch unbestimmt, was als nächstes passiert. verdammt, es muss doch aufzuhalten sein, was unaufhaltbar ist - wenn selbst unmöglich möglich wird, muss es doch auch möglich sein, diese eine katastrophe abzufangen und festzuhalten.
aus gründen des schutzes, aus angst, aus wahn. vielleicht auch aus fehlendem mut und der angst vorm versagen. es ist eben doch immer dasselbe. vielleicht nicht ganz so vorherbestimmt wie gedacht. doch: unaufhaltsam bleibt die missliche lage in der wir uns befinden.
traurig.

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